Nidwalden

«Das sollte allen Parteien zu denken geben»: Die Regierungsratswahlen entfallen – Mitglieder sind still gewählt

Die Nidwaldner Regierungsratswahlen vom 8. März erübrigen sich. Auf sieben Sitze bewerben sich nur sieben Personen. Während von linken Parteien Kritik aufkommt, sieht die Politologin auch Positives.
Der Nidwaldner Regierungsrat der nächsten vier Jahre steht bereits fest. Armin Odermatt (im Vordergrund) ist neu dabei.
Foto: Urs Flüeler/Keystone
(Stans, 19. 1. 2026)

Noch vor den Wahlen vom 8. März sind die Würfel bereits gefallen. Der Nidwaldner Regierungsrat ist gewählt, der Gang an die Urne erübrigt sich. Am Montag um 12 Uhr endete die Eingabefrist und machte es amtlich. Die sieben Kandidaten und Kandidatinnen für sieben Sitze gelten als gewählt für die nächsten vier Jahre. Das teilte die Staatskanzlei kurz nach 12 Uhr mit. Man spricht in solchen Fällen von stillen Wahlen.

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