«Unsere Stellungnahme bietet keine Grundlage für den pauschalen Vorwurf, der Regierungsrat stelle Konzerninteressen über Menschenrechte», wehrt sich Volkswirtschaftsdirektor Othmar Filliger gegen Vorhaltungen zu ihrer Rückmeldung nach Bern zum indirekten Gegenvorschlag des Bundesrats zur Konzernverantwortungsinitiative. Eine solche Interpretation greife zu kurz und werde als unnötige politische Zuspitzung wahrgenommen, teilt der Regierungsrat auf Anfrage mit. Er anerkenne ausdrücklich die Bedeutung des Schutzes der Menschenrechte und der Umwelt.
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