Das höchste Schweizer Gericht bestätigt in einem aktuellen Urteil, dass Nicolas Rimoldi während der Pandemie in zwei Fällen gegen das Gesetz verstossen hat. Dem schweizweit bekannten Corona-Massnahmenkritiker wurde in einem Fall vorgeworfen, am 28. Dezember 2020 auf dem Perron des Bahnhofs Luzern ausserhalb der Raucherzone einen Zigarillo geraucht zu haben. Dabei sei er mehrfachen Aufforderungen nicht nachgekommen, das Rauchen zu unterlassen oder in den dafür vorgesehenen Bereich zu gehen.
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