Stadt Zug

«Zu viele Arbeitsplätze und zu wenig Wohnungen»: Pläne für neuen Stadtteil im Westen stehen auf dem Prüfstand

Die Bebauungspläne «Äussere Lorzenallmend» wurden an der letzten Sitzung des Grossen Gemeinderats abtraktandiert. Grund dafür ist ein externes Gutachten, das einen signifikant höheren Wohnanteil fordert als vorgesehen.
So könnte der Stadtteil «Äussere Lorzenallmend» im Westen der Stadt Zug einmal aussehen.
Foto: Visualisierung: zvg

Auf den Grundstücken der «Äusseren Lorzenallmend» soll ein neuer Zuger Stadtteil entstehen. Aktuell läuft dafür die Erarbeitung von fünf Bebauungsplänen. Auf einer Fläche von rund 72’500 Quadratmetern soll Wohnraum für rund 2500 Personen entstehen. Zudem sollen bis zu 3500 Beschäftigte im neuen Stadtteil arbeiten können. Bereits seit 18 Jahren läuft die Ausarbeitung, weil unter anderem die Planung in zwei Schritten (Gesamtkonzept und einzelne Bauvorhaben) erfolgt.

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