Knapp einen Monat nach der denkwürdigen Generalversammlung der Zuger Kunstgesellschaft hat sich der neu gebildete Vorstand zu einer ersten grossen Sitzung zusammengefunden. Zentrales Traktandum: die künftige Organisation sowie Stärkung der Führung im Tagesgeschäft und damit einhergehend vor allem die personelle Ausrichtung. Die Vorzeichen für ein konstruktives Miteinander innerhalb des gesamten Vorstandes haben wohl schon lange nicht mehr so gut gestanden. Diesen Eindruck zumindest vermittelt der neu gewählte Präsident Peter Frigo auf Nachfrage. «Wir haben uns an unserer ersten Sitzung alle sehr schnell gefunden», betont er.
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