Dreikönigsgespräch der Mitte

Neidische Blicke von Bern auf Zug – Gerhard Pfister mahnt: «Wir dürfen nicht überheblich werden»

Die Zuger Mitte-Partei gab an ihrem Dreikönigsgespräch einen Ausblick auf das neue Politjahr. Mit dabei war auch Noch-Parteipräsident Gerhard Pfister.
Mitte-Mitglieder am Dreikönigsgespräch (von links): Peter Hegglin, Laura Dittli, Martin Pfister, Manuela Käch, Silvia Thalmann-Gut und Gerhard Pfister.
Foto: Stefan Kaiser
(Zug, 6. 1. 2024)

Was beschäftigt die Zuger Mitte im neuen Jahr? Zwei Themen nannte Manuela Käch, Kantonsrätin und Mitglied des Präsidiums, am traditionellen Dreikönigsgespräch der Partei: den knappen Wohnraum und die steigenden Gesundheitskosten. «Das sind zwei grosse Herausforderungen im Jahr 2025», so Käch. Dabei wolle man als Partei der Polarisierung entgegenwirken. «Unser Fokus liegt auf guten, tragfähigen Lösungen. Wir sind keine laute Partei, wir sind Brückenbauer.»

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