Uni Luzern

«Nachfrage nach Therapie mit Tieren nimmt immer mehr zu» – nun gibt es ein akademisches Angebot

Immer mehr Menschen wollen in Therapien mit Tieren arbeiten. Nun können sich Fachpersonen weiterbilden. Die Tierethik spielt dabei eine wichtige Rolle.
Eine Patientin bei einer Therapie mit einem Hund.
Foto: Jean-Christophe Bott/Keystone

An der Uni Luzern gibt es ab dem Herbstsemester ein neues Angebot. «CAS in Tiergestützter Therapie» nennt sich diese Weiterbildung. Dabei lernen medizinisch-therapeutische Fachpersonen – also Physiotherapeuten, Pflegefachpersonen oder Ergotherapeutinnen – Tiere in ihre Arbeit zu integrieren. Ein solches Angebot ist in der Schweiz einzigartig: Studiengangleiterin Karin Hediger hat den CAS in Basel aufgebaut und nun nach Luzern gebracht.

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