Obwalden

Nach Wahlniederlage: SP muss im Kantonsrat alleine politisieren

Die Kantonal-Partei wollte sich im Parlament nach der Wahlniederlage einer anderen Fraktion anschliessen. Das hat nicht geklappt.
Da war die Welt noch in Ordnung: SP-Parteipräsidentin Suzanne Kristiansen und Kantonsrat Peter Lötscher an der GV der SP im Mai 2025.
Foto: zvg

Es war eine bittere Wahlniederlage für die SP bei den Parlamentswahlen 2026 in Obwalden. Die Vertretung im Kantonsrat schrumpft in der nächsten Legislatur von sechs auf vier Sitze, damit ist eine SP-Fraktion vorerst Geschichte. Und das macht die politische Arbeit ungemein schwerer. Ohne Fraktion gibt es in der Regel keinen Einsitz in parlamentarische Kommissionen und damit auch weniger Informationen. Die Vorbereitungsarbeiten für Ratsdebatten lasten auf weniger Schultern.

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