«Es wird nicht nur an Silvester geknallt, sondern schon Tage vorher und nachher», schreibt die Krienser SP-Einwohnerrätin Kathrin Gut in einem Postulat. Lautes Feuerwerk werde zunehmend zur Belastung für Mensch, Tier und Umwelt. Letzteres nicht nur wegen des Feinstaubs, sondern auch durch chemische Rückstände und den Abfall, der liegen bleibt. Darum soll der Krienser Stadtrat ein Verbot von lautem Feuerwerk prüfen. Ausnahmen für öffentliche Anlässe sollen möglich sein; zudem regt die SP ein gemeinsames Vorgehen mit Luzern, Emmen, Horw und Ebikon an.
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