Die Bühne im grossen Saal des Theater Casino Zug ist weit offen und schwarz. Die hintere Wand aber leuchtet strahlend in Türkis. Dutzende von meterhohen rotweissen Stäben stehen senkrecht davor – man wähnt sich in einem imaginären Wald. Märchen und Legenden, Shakespeares oder Schillers Dramen, westliche und östliche Fabeln, Fantasy und Utopie beginnen im Wald: Das Bühnenbild führt geradewegs ins Unterbewusste. Dorthin, wo die Geschichten entstehen, mit denen Menschen sich ihre Welt erklären.
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