Zug

In der Urhöhle der Geschichten: Das Musiktheater «Mythos» steht kurz vor seiner Premiere

Die in Zug geborene Autorin Martina Clavadetscher, das Luzerner Theaterkollektiv «Fetter Vetter & Oma Hommage», das Volksmusik-Duo «hedi drescht» und die Zuger Band «duodendron» verweben Worte und Klänge – zu einem szenischen Gedicht.
Letzte Proben vor der Uraufführung :«Mythos» ist eine traum- und alptraumhafte Reise ins kollektive Unterbewusste.
Foto: Ingo Hoehn

Die Bühne im grossen Saal des Theater Casino Zug ist weit offen und schwarz. Die hintere Wand aber leuchtet strahlend in Türkis. Dutzende von meterhohen rotweissen Stäben stehen senkrecht davor – man wähnt sich in einem imaginären Wald. Märchen und Legenden, Shakespeares oder Schillers Dramen, westliche und östliche Fabeln, Fantasy und Utopie beginnen im Wald: Das Bühnenbild führt geradewegs ins Unterbewusste. Dorthin, wo die Geschichten entstehen, mit denen Menschen sich ihre Welt erklären.

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