Kommentar

Mütter sollen Spital schneller verlassen: Wer stationäre Leistungen abbaut, muss die ambulanten Versorger stärken

Bleiben Mütter nach der Geburt weniger lange im Spital, federn das freischaffende Hebammen ab. Für sie bedeutet das, dass sie noch flexibler sein müssen. Das muss fair entschädigt werden – und zwar vom Kanton. 
Die Frauenklinik am Luzerner Kantonsspital (Luks). Im Bild der Eingang zur Frauenklinik.
Foto: Bild: Boris Bürgisser (Luzern, 13. 12. 2022)

Das Luzerner Kantonsspital (Luks) überlegt sich, die Spitalaufenthaltsdauer von Mutter und Kind nach der Geburt um einen Tag zu verkürzen. Gibt’s keine Komplikationen, würde eine Frau mit ihrem Baby nach einer natürlichen Geburt nach zwei und nach einem Kaiserschnitt nach drei Tagen wieder entlassen werden.

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