Stadt Luzern

Was für ein Finale! Das «Monster» lässt die Lozärner Fasnacht nochmals hochleben

Ohne «Monster» wäre die Fasnacht nur halb so gut – fünf Erkenntnisse zum Guugger-Tatzelwurm 2026.
Die Ratteschwänz Lozärn als Party Aliens.
Foto: Patrick Hürlimann (Luzern, 17. 2. 2026)

Rüüdig unverwüstlich, so sind die Lozärnerinnen und Lozärner. Zu Tausenden säumen sie am Güdisdienstag die Route des Monstercorsos. Beschirmt oder plastikponchogeschützt – man hat es ja nun drauf. Kaum biegen die ersten Musigen in den Schweizerhofquai, bricht Jubel aus. «Das ‹Monster› ist der wunderschöne Fasnachtsabschluss», sagt Nathalie aus Emmen. Sie und ihre Kids Soraya und Samuel sitzen auf mitgebrachten Stühlen. Stehend wie die meisten verfolgen Fränzi und Martin mit Sohn Oskar zum ersten Mal das «Monster» und sagen: «Wir sind zugezogen und finden, wenn wir schon in Luzern leben, gehört das doch dazu.»

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