17.02.2026, 22:47 Uhr
updateAktualisiert: 18.02.2026, 07:47 Uhr
Roman Hodel
mail
Rüüdig unverwüstlich, so sind die Lozärnerinnen und Lozärner. Zu Tausenden säumen sie am Güdisdienstag die Route des Monstercorsos. Beschirmt oder plastikponchogeschützt – man hat es ja nun drauf. Kaum biegen die ersten Musigen in den Schweizerhofquai, bricht Jubel aus. «Das ‹Monster› ist der wunderschöne Fasnachtsabschluss», sagt Nathalie aus Emmen. Sie und ihre Kids Soraya und Samuel sitzen auf mitgebrachten Stühlen. Stehend wie die meisten verfolgen Fränzi und Martin mit Sohn Oskar zum ersten Mal das «Monster» und sagen: «Wir sind zugezogen und finden, wenn wir schon in Luzern leben, gehört das doch dazu.»
