Monika Emmenegger

Hildisrieder Gemeindepräsidentin erkrankte an Brustkrebs – «Auch mit einer solchen Diagnose ist nicht alles verloren»

Sie kämpfte ein halbes Jahr für ihre Genesung. Seit 1. Juli ist Monika Emmenegger zurück im Amt. Mit ihrer Geschichte will sie anderen Frauen Mut machen. Kritik übt sie an jenen, die vorsorgliche Untersuchungen schlechtreden.
Monika Emmenegger musste drei Operationen über sich ergehen lassen.
Foto: Dominik Wunderli (Hildisrieden, 1. 7. 2026)

«Ich bin wieder zurück.» Das schreibt Monika Emmenegger im Hildisrieder Gemeindeheft Panorama. «Ich werde ab 1. Juli meine Funktion wieder voll aufnehmen können, das macht mich glücklich und ich freue mich sehr», heisst es im Beitrag der Gemeindepräsidentin. Während über sieben Monaten habe sie «einen oder mehrere Gänge zurückschalten müssen». Der Grund: Die 58-Jährige bekam im November die Diagnose Brustkrebs. Das erzählt Emmenegger am Telefon, ohne zu zögern. Sie sei gut damit gefahren, offen zu kommunizieren. Bereits im vergangenen Herbst, als sie schon von der Diagnose wusste, habe sie ihren Gesundheitszustand an einer Gemeindeversammlung dargelegt. «Ich bekam nur positive Rückmeldungen.»

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