«Wäre es nicht so kalt, müsste man gleich reinspringen.» Mirjam Mathis steht am Ufer des Vierwaldstättersees. Zehn Grad, klare Luft, die Sonne bricht sich im Wasser. Hinter ihr glänzt die Stadt Luzern, vor ihr läuft das Schiff nach Kehrsiten ein. Sie trägt einen dunkelblauen Mantel, um den Hals einen rosa-blauen Schal. Neben ihr ein Koffer, Handgepäck aus Paris. Dort lebt und arbeitet sie.
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