Luzerner Kantonsgericht

Millionenbetrug um Knochendrucker – und mittendrin zwei Zentralschweizer

Mit einem angeblich funktionsfähigen 3D-Drucker für Knochenreplikate erschlichen sich Betrüger von Investoren 4,5 Millionen Franken. Laut Staatsanwaltschaft sind ein Luzerner und ein Nidwaldner Mittäter, was diese bestreiten.
Die Männer bewarben einen 3D-Drucker als Innovation, mit dem angeblich «millimetergenaue Knochenreproduktionen aus Biomaterialien» möglich seien. Nur existierte dieser Drucker nicht.
Foto: Symbolbild: Getty Images
Die Verhandlung begann mit dem Auftritt eines Psychiaters. Er musste am Montagmorgen prüfen, ob der Angeklagte aus dem Kanton Luzern tatsächlich verhandlungsunfähig war, wie dieser mittels Arztzeugnis vorgab ...

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-