Luzern

Michaela Tschuor und Priska Wismer-Felder wollen nicht für den Bundesrat kandidieren

Nachdem die Regierungsrätin aus Wikon und die Nationalrätin aus Rickenbach abgesagt haben, bleiben als mögliche Luzerner Kandidaten für die Landesregierung nur noch zwei übrig.
Michaela Tschuor (links) will die begonnene Arbeit im Luzerner Regierungsrat weiterführen, _Nationalrätin Priska Wismer-Felder sieht sich nicht in einem Exekutivamt.
Foto: Bilder: zvg

Das Feld der Interessenten für eine Nachfolge der zurücktretenden Bundesrätin Viola Amherd ist bisher äusserst überschaubar. Weswegen von den Parteileitungen zuhanden der Findungskommission sowie den Medien im Hinblick auf die Ersatzwahl vom 12. März auch alle infrage kommenden Politiker unter die Lupe genommen wurden – so auch im Kanton Luzern, wo aus der Mitte-Partei theoretisch drei Nationalräte, zwei Regierungsräte und eine Ständerätin für eine ernst gemeinte Kandidatur infrage kämen.

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