Die Luzerner Polizei hat im vergangenen Jahr signifikant mehr Vergewaltigungsfälle registriert als im Vorjahr, wie sie am Montag mitteilte. Die Strafverfolgungsbehörde zählte 36 Fälle, im Vorjahr waren es 17. «Sexualdelikte passieren nicht nur an öffentlichen Orten oder im Internet, sondern auch im Nachtleben, in Partnerschaften und am Arbeitsplatz», sagte Jürg Wobmann, Chef der Kriminalpolizei, zur aktuellen Statistik.
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