Nidwalden

«Traditionen werden weitergegeben, neue entstehen und andere wiederum gehen verloren»

In ihrer Maturaarbeit befasst sich Salome Bucher mit der Nidwaldner Frauentracht und untersucht deren soziale Entwicklung.
Da die Trachtentradition – wie beispielsweise an der Älperchilbi im vergangenen Jahr – sehr lebendig ist, sieht Bucher für Trachtengruppen auch künftig eine wichtige Rolle.
Foto: Archivbild: Edi Ettlin

Die 18-jährige Salome Bucher aus Buochs untersuchte im Rahmen ihrer Maturaarbeit die Wahrnehmung der Nidwaldner Frauentracht in der heutigen Gesellschaft. Dabei verglich sie die Meinungen der Vergangenheit mit denen der Gegenwart. Als Recherchematerial nutzte Bucher Texte aus der Zeitspanne von 1923 bis 1980 und führte zusätzlich eine Umfrage mit rund 220 Teilnehmerinnen und Teilnehmern durch. Um die gesammelten Informationen zu strukturieren, gliederte sie diese in vier Kategorien: Symbol, Emotion, Ästhetik und soziale Bedeutung.

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