12.03.2026, 05:00 Uhr
updateAktualisiert: 12.03.2026, 06:22 Uhr
Benjamin Rothschild
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Die Münchner Sicherheitskonferenz ist ein Stelldichein der Weltpolitik. Zwischen Freitag, dem 13., und Sonntag, dem 15. Februar besuchten etwa der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz, der französische Staatspräsident Emmanuel Macron oder der US-Aussenminister Marco Rubio die Tagung, bei der es um Verteidigungspolitik, die Zukunft der Nato und die grossen Konflikte dieser Zeit ging. Auch Bundesrat Martin Pfister (Mitte) war da. Medienberichten zufolge musste er sich für die im internationalen Vergleich bescheidenen Verteidigungsausgaben der Schweiz rechtfertigen und kritischen Fragen stellen – zum Beispiel von seinen Amtskollegen aus dem Baltikum.
