Nach schwerwiegenden Vorwürfen mussten vergangene Woche drei Führungspersonen des Luzerner Kantonsspitals (Luks) Wolhusen gehen. Dieses Bild zeichnete das Unternehmen in der entsprechenden Medienmitteilung. Jetzt wird klar: Gegen denjenigen, den es anscheinend am härtesten getroffen hat, waren die Vorwürfe gar nicht gerichtet. Im Gegenteil. Er war einer der Chefärzte, die sich mit dem heiklen Schreiben hilfesuchend an die Politik wandten.
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