Malters

Der Bierboom ist vorbei, doch Braupark verdoppelt die Produktionskapazität

Die Zahl der Schweizer Brauereien ist 2025 erneut gesunken. Die Brauerei Braupark investiert derweil in die Zukunft.
In der Brauerei haben die Albissers auch gleich eine Bar integriert.
Foto: Dominik Wunderli
(Malters, 1. 2. 2026)

Die Zahlen sind seit der Jahrtausendwende explodiert. Im Jahr 2000 waren gemäss Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) 81 steuerpflichtige Brauereien registriert, 2021 waren es 1278. Damit wurde ein Höhepunkt erreicht. Die Zahlen sinken seither: 2025 waren es noch 1091 Brauereien. Dazu beigetragen haben gemäss Bund unter anderem die Pandemie sowie gestiegene Rohstoff- und Energiekosten. «Während der Pandemie ist vieles teurer geworden: von Rohstoffen bis zu den Glasflaschen», sagt auch Josh Albisser. Gemeinsam mit seiner Frau Sandra führt er die Braupark GmbH in Malters.

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