Karl Baumann-Simmen verhinderte, dass das Sandsteinkreuz südlich der Gotthardstrasse 3 in Altdorf ganz verfallen ist. Er ersuchte den Kanton Uri, die Gemeinde Altdorf und die Korporation Uri als Besitzerin der Mauer um Mithilfe bei der Erhaltung dieses Feldkreuzes. Sein damaliger Zweck überzeugte die Korporation Uri davon, das Wegkreuz zu erneuern und somit an ein früheres sakrales Zeichen zu erinnern. Sie finanzierte das vom Hospentaler Bildhauer Gedeon Regli neu hergestellte Feldkreuz aus Urner Granit. Um die Einheimischen und Passanten über den früheren Sinn dieses Feldkreuzes zu informieren, übernahm die Gemeinde Altdorf die Kosten der Beschilderung.
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