Über zwei Jahre lang soll eine Luzernerin die Konten ihres betagten Onkels geplündert haben. Die Luzerner Staatsanwaltschaft wirft der 66-Jährigen vor, auf diese Weise gut 86'000 Franken unrechtmässig bezogen zu haben. Nun droht ihr wegen ungetreuer Geschäftsbesorgung eine bedingte Freiheitsstrafe von 24 Monaten. Der Vertrauensbruch wurde am Freitagmorgen vor dem Kriminalgericht verhandelt. Aber hat er tatsächlich stattgefunden? Die Verteidigerin säte Zweifel an der Darstellung in der Anklageschrift.
Weiterlesen?
Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.
