Bildung

Jeder Zwanzigste braucht Hilfe: Luzern verzeichnet Anstieg bei Nachteilsausgleichen

Seit Jahren steigt die Zahl der Nachteilsausgleiche im Luzerner Bildungssystem. Besonders bei ADHS, Autismus und Lernstörungen verzeichnen Schulen und Hochschulen immer mehr Gesuche.
Im Kanton Luzern brauchen immer mehr Schülerinnen und Schüler einen Nachteilsausgleich.
Foto: Symbolbild: Sandra Ardizzone

Die Zahl der Schülerinnen, Schüler und Studierenden mit Nachteilsausgleich nimmt im Kanton Luzern seit Jahren zu. Besonders auffällig ist die Entwicklung bei Diagnosen wie ADHS und Autismus-Spektrum-Störungen. Das geht aus einer Antwort des Luzerner Regierungsrats auf eine parlamentarische Anfrage von Mitte-Kantonsrätin Karin Stadelmann (Luzern) hervor.

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