Redet der Luzerner Finanzdirektor Reto Wyss über die OECD-Mindestbesteuerung, wird sofort klar: Der Mitte-Politiker will sie so umsetzen, wie sie der Bundesrat dem Schweizer Volk vor der Abstimmung im Juni 2023 schmackhaft gemacht hat. Demnach fliessen 75 Prozent der erwarteten Mehreinnahmen an die Kantone und 25 Prozent an den Bund – und es gibt keine hälftige Aufteilung, wie dies die ständerätliche Finanzkommission in einer Motion im November 2024 vorgeschlagen hatte.
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