Jubiläum

Vor 200 Jahren kämpften Luzerner Reformierte für ihre Rechte – und wurden erhört

1826 erlaubte die Luzerner Regierung den Reformierten, eine Kirchgemeinde zu gründen. Es ging ihr dabei um die religiöse Erziehung – und um die Wirtschaft.
Die Bittschrift der Luzerner Reformierten vom 20. Juli 1826.
Foto: Quelle: Staatsarchiv Luzern

Am 20. Juli 1826 wurde in Luzern Geschichte geschrieben – im wahrsten Sinne. Auf schriftlichem Weg wandten sich hier ansässige Protestanten an die Luzerner Regierung. In einer «ehrerbietigen Bittschrift» baten sie um Erlaubnis, eine protestantische Gemeinde zu gründen. Vor nicht allzulanger Zeit wäre eine solche Forderung völlig undenkbar gewesen.

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