Die Versammlung der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz (EKS) hat am Montag getagt und dabei unter anderem einen neuen Verteilschlüssel verabschiedet. Damit verändert sich für die 25 Mitgliedkirchen die Höhe der Beiträge. Während Kantone in der Romandie, das Tessin oder Obwalden besser wegkommen, müssen Luzern, Zug oder Uri tiefer in die Tasche greifen. Am stärksten trifft es – relativ und absolut – die Reformierte Kirche des Kantons Luzern; sie muss künftig 82 Prozent mehr ans EKS-Budget beitragen, das sind statt wie bisher 113'000 über 200'000 Franken.
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