«Attaque!» Mit diesem Kommando schickte ein Luzerner Polizist seinen Diensthund los. Er rannte auf einen flüchtenden Mann zu, biss ihm 13 Löcher ins Bein, riss ihn zu Boden. Passiert ist das alles in einer Augustnacht vor drei Jahren in der Luzerner Neustadt. Nun stehen beide Männer vor dem Kriminalgericht. Der 46-jährige Polizist wegen Amtsmissbrauch und Körperverletzung, der 29-jährige Gebissene wegen Störung des Polizeidiensts, Hinderung einer Amtshandlung sowie Gewalt und Drohung gegen Beamte.
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