Bleiben Sie mit unseren Nachrichten in Form von Browser-Push-Benachrichtigungen immer gut informiert.
Sie können die Zustimmung jederzeit widerrufen.
Push-Service abonnieren
Bitte wählen Sie die Push-Services aus, für welche Sie Benachrichtigungen erhalten möchten.
Bitte wählen Sie wegen einer technischen Umstellung die Push-Services erneut aus, für welche Sie Benachrichtigungen erhalten möchten.
Ich stimme mit der Bestellung in die Speicherung meiner personenbezogener Daten für den Versand der Push-Benachrichtigungen zu. Ich kann jederzeit die Push-Benachrichtigungen abbestellen. Mit der Abbestellung werden diese Daten gelöscht.
close
Push-Benachrichtigungen
Bleiben Sie mit unseren Nachrichten in Form von Browser-Push-Benachrichtigungen immer gut informiert.
Sie können die Zustimmung jederzeit widerrufen.
Möchten Sie die Push-Benachrichtigungen aktivieren?
Push-Benachrichtigungen
Um Benachrichtigungen zu empfangen, ändern Sie den Benachrichtungsstatus in Ihrem Browser
«OK 🙏»
Deal für 1,6 Millionen platzt: Luzerner Kunsthandelsfirma verliert vor Bundesgericht
Ein Kunstsammler bestellt bei einer Luzerner Firma Werke für 1,6 Millionen Franken, bezahlt aber nicht. Eine Whatsapp-Nachricht wird zum entscheidenden Detail.
Werke der Künstlerin Miriam Cahn an der Art Basel 2024. Eines ihrer Kunstwerke war Teil eines millionenschweren Kunstgeschäfts, das nun das Bundesgericht beschäftigte.
Es hätte ein lukratives Geschäft werden sollen. Ende August 2024 bot eine Luzerner Kunsthandelsfirma einem Sammler mehrere Werke berühmter Schweizer Künstler an. Darunter Arbeiten von Max Bill, Fritz Glarner, Camille Graeser und Miriam Cahn. Der Gesamtpreis: über 1,6 Millionen Franken.