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Deal für 1,6 Millionen platzt: Luzerner Kunsthandelsfirma verliert vor Bundesgericht

Ein Kunstsammler bestellt bei einer Luzerner Firma Werke für 1,6 Millionen Franken, bezahlt aber nicht. Eine Whatsapp-Nachricht wird zum entscheidenden Detail.
Werke der Künstlerin Miriam Cahn an der Art Basel 2024. Eines ihrer Kunstwerke war Teil eines millionenschweren Kunstgeschäfts, das nun das Bundesgericht beschäftigte.
Foto: Georgios Kefalas / Keystone
Es hätte ein lukratives Geschäft werden sollen. Ende August 2024 bot eine Luzerner Kunsthandelsfirma einem Sammler mehrere Werke berühmter Schweizer Künstler an. Darunter Arbeiten von Max Bill, Fritz Glarner, Camille Graeser und Miriam Cahn. Der Gesamtpreis: über 1,6 Millionen Franken.

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