Nach Luzern und Sursee

Luzerner Kantonsspital prüft auch in Wolhusen eine frühere Entlassung nach der Geburt

Immer öfter verlassen Mutter und Kind das Spital nach zwei Nächten. Abfedern müssen das freischaffende Hebammen. Sie vermissen eine faire Entlöhnung – und sind zunehmend frustriert.
Verlassen Mutter und Kind das Spital, werden sie im Wochenbett von freischaffenden Hebammen betreut.
Foto: Manuela Jans-Koch

Seit diesem Monat werden Frauen und ihre Babys nach einer unkomplizierten Geburt im Luzerner Kantonsspital (Luks) auch in Sursee standardmässig nach zwei Nächten entlassen. In Luzern gilt diese Regelung schon seit bald zwei Jahren. Die Frauenkliniken der beiden Standorte sind seit vergangenem Herbst übergreifend organisiert. Eine verkürzte Aufenthaltsdauer nach Geburten wird nun aber auch in Wolhusen geprüft. Das teilt die Medienstelle des Luks auf Anfrage unserer Zeitung mit.

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