Luzerner Kantonsspital

«Seit dem Führungswechsel herrscht viel Unruhe und tiefe Verunsicherung» – jetzt gerät der neue CEO in die Kritik

Entgegen dem Bild, das in den vergangenen Monaten nach aussen transportiert wurde, hält die Spannung im Luzerner Kantonsspital an. Insider rügen insbesondere CEO Florian Aschbrenner.
Im Luzerner Kantonsspital kehrt keine Ruhe ein.
Foto: Pius Amrein
(Luzern, 15. 1. 2026)

Einflussreiche Gesundheitspolitikerinnen und -politiker betonten in den vergangenen Monaten immer wieder, sie hätten Vertrauen in die neue Führung des Luzerner Kantonsspitals (Luks). Anfang 2025 übernahm Martin Nufer, der zuvor ärztlicher Direktor der Klinik Adelheid in Unterägeri war und bis 2022 als Direktor der Hirslanden Klinik St. Anna arbeitete, das Amt des Verwaltungsratspräsidenten von Ulrich Fricker. Florian Aschbrenner beerbte im April 2025 Benno Fuchs als CEO, nachdem er bereits verschiedene Kliniken der deutschen Helios-Gruppe führte. Mit Nufer und Aschbrenner sollte nicht nur die Kommunikation, sondern auch die Unternehmenskultur besser werden, so die Hoffnung. Doch Recherchen dieser Zeitung zeigen nun: Intern hängt der Haussegen schief.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-