Jahresbericht

Luzerner Kantonspital erzielt Gewinn – Sorgen machen die alternde Bevölkerung und der Fachkräftemangel

Die Luks-Gruppe hat 2025 ein Plus von 42 Millionen Franken verbucht. Am Ziel sieht sich die Spitalleitung noch nicht. Sie spricht auch von Risiken – dazu gehört eine Initiative der SVP.
Das Luzerner Kantonsspital schreibt wieder schwarze Zahlen.
Foto: Pius Amrein (15. 1.2026)

Das Wachstum am Luzerner Kantonsspital (Luks) hält an. Erneut haben die Spitäler an den Standorten Luzern, Sursee, Wolhusen sowie Nidwalden einen Rekord aufgestellt. Nachdem bereits im Jahr 2024 so viele Patientinnen und Patienten wie nie zuvor behandelt wurden, legte das Luks im vergangenen Jahr nochmals zu. An einer Medienkonferenz am Donnerstag sprach CEO Florian Aschbrenner von 51'572 Personen, die innerhalb der Luks-Gruppe stationär behandelt wurden. Ein Plus von 2,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Noch stärker schenkte der ambulante Bereich ein. «Wir liegen mit 970'542 Personen knapp unter einer Million ambulanter Kontakte», verkündete Aschbrenner stolz. Das sei fast fünf Prozent Zuwachs.

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