31.01.2026, 05:00 Uhr
updateAktualisiert: 02.02.2026, 09:37 Uhr
Interview: Livia Fischer und Cyril Aregger
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Blickt Florian Aschbrenner auf die vergangenen zehn Monate seit seinem Antritt als CEO der Luks-Gruppe zurück, kommt er aus dem Schwärmen nicht mehr heraus. Die Zeit sei «superpositiv» gewesen und «wie im Flug vergangen». Man habe ihn am Luzerner Kantonsspital «extrem herzlich und offen aufgenommen», sagt der 43-Jährige, der für den Job von München nach Kriens gezügelt ist. Doch nun bekam Aschbrenner heftigen Gegenwind aus der Belegschaft.
