Salat oder Suppe? Fleisch, Fisch oder Vegi? Luzerner Kantonsschülerinnen und Kantonsschüler können sich nach den Sommerferien wieder jeden Tag auf ein neues Menü freuen. Oder sie entscheiden sich für eine auswärtige Verpflegung. Diese Auswahl hat die Dienststelle Gymnasialbildung des Kantons nicht. Auf ihre vorschriftsgemässe Ausschreibung für den Mensabetrieb hat sich nur ein Anbieter beworben. Der Zuschlag fiel darum auf die SV Schweiz AG. Das Unternehmen mit Sitz in Dübendorf hält seit der Privatisierung der Luzerner Kanti-Verpflegung im Oktober 2015 ununterbrochen die Schöpfkelle in der Hand.
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