Neue Massnahmen

Luzerner Kantonsrat will Prostituierte besser schützen

Sexarbeitende aus Europa werden künftig zum persönlichen Info-Gespräch verpflichtet. Zudem will der Kanton Luzern bei Bewilligungen und Finanzen genauer hinschauen.
Sexarbeitende aus EU- und Efta-Ländern werden im Kanton Luzern zu einem persönlichen Gespräch verpflichtet, wenn sie eine Arbeitsbewilligung für bis zu 90 Tage beantragen.
Foto: Symbolbild: Jean-Christophe Bott/Keystone
Das Sexgewerbe ist ein Milieu der Verschwiegenheit – und deshalb für die Prostituierten nicht selten gefährlich. Umso wichtiger ist Vertrauen in NGOs oder in die Polizei ...

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