Fürsorgerische Zwangsmassnahmen

Opfer von Zwangsfürsorge: Luzerner Kantonsrat lehnt Solidaritätsbeitrag ab

Ehemalige Verdingkinder und Anstalts-Versorgte sollten vom Kanton je 25'000 Franken erhalten. Für die Forderung der SP hatten die Bürgerlichen kein Gehör.
Ein Verdingkind mit Bäuerin, aufgenommen im Jahr 1945.
Foto: Keystone/Photopress-Archiv
Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen erhalten vom Kanton Luzern keinen Solidaritätsbeitrag. Der Kantonsrat hat am Montag mit 73 Nein zu 36 Ja-Stimmen bei drei Enthaltungen ein entsprechendes Postulat der Schötzer SP-Kantonsrätin Sarah Bühler-Häfliger abgelehnt ...

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