Der Kanton Luzern krempelt das Gesundheitswesen um. Hausärztinnen, Spezialisten und Spitex-Dienste sollen in Zukunft eng zusammenarbeiten. Die sogenannte integrierte Gesundheitsversorgung sieht dafür zwei Wege vor: Entweder vereinen sich die verschiedenen Gesundheitsprofis unter einem organisatorischen Dach – oder sie bleiben eigenständig und bilden ein Netzwerk. Dabei setzt Gesundheits- und Sozialdirektorin Michaela Tschuor (Mitte) im Namen der Regierung auf finanzielle Anreize: Über ein von 2026 bis 2030 laufendes Förderprogramm stehen 7 Millionen Franken für entsprechende Projekte zur Verfügung.
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