Integrierte Versorgung

Luzerner Gesundheitsreform: So hoch ist das Interesse an Fördergeldern

Der Kanton Luzern unterstützt den Auf- und Ausbau von Gesundheitszentren und -netzwerken während vier Jahren mit sieben Millionen Franken. Jetzt werden die ersten Projektgesuche bewertet.
Eine stärker vernetzte Gesundheitsversorgung ist ein Ziel der Luzerner Regierung. Fortschritte bei der Digitalisierung ein anderes.
Foto: Symbolbild: Christian Beutler/Keystone

Der Kanton Luzern krempelt das Gesundheitswesen um. Hausärztinnen, Spezialisten und Spitex-Dienste sollen in Zukunft eng zusammenarbeiten. Die sogenannte integrierte Gesundheitsversorgung sieht dafür zwei Wege vor: Entweder vereinen sich die verschiedenen Gesundheitsprofis unter einem organisatorischen Dach – oder sie bleiben eigenständig und bilden ein Netzwerk. Dabei setzt Gesundheits- und Sozialdirektorin Michaela Tschuor (Mitte) im Namen der Regierung auf finanzielle Anreize: Über ein von 2026 bis 2030 laufendes Förderprogramm stehen 7 Millionen Franken für entsprechende Projekte zur Verfügung.

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