Tagung

Darum beschäftigt das Luzerner «Megaprojekt» auch die Archäologie

Beim Durchgangsbahnhof setzt die Kantonsarchäologie auf Dialog statt Widerstand. Zentral ist auch die Beziehungspflege.
So könnte der Durchgangsbahnhof Luzern aussehen.
Foto: Visualisierung: zvg/SBB

Seit vielen Jahren kämpfen Luzern und die Zentralschweiz für einen Ausbau der Bahnkapazität. Anfang Jahr nun hat sich der Bundesrat erstmals zum Durchgangsbahnhof bekannt. In einer ersten Etappe sollen der unterirdische Bahnhof sowie der Seetunnel Richtung Ebikon gebaut werden. Der Neustadttunnel in Richtung Emmenbrücke soll in einem zweiten Schritt realisiert werden.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-