Landwirtschaft

Darum ist die Mehrheit der Luzerner Bio-Bauern für Spermasexing

Nach jahrelangen intensiven Diskussionen dürfen nun auch Bio-Landwirte verändertes Sperma verwenden. Der Schritt vom Nein zum Ja sei «ethisch vertretbar», sagt Christian Galliker, Co-Präsident des Vereins Bio Luzern.
Kuh- oder Stierkalb gefällig? Das können nun dank der Erlaubnis von Spermasexing auch Bio-Landwirtinnen und -Landwirte entscheiden.
Foto: Alex Spichale

Das Gros der Schweizer Bäuerinnen und Bauern kann seit mehr als 20 Jahren wählen, welches Geschlecht die Kälber ihrer Kühe haben sollen. Die entsprechende Technik heisst Spermasexing (siehe Box) und verbreitet sich immer mehr. Stets dagegen ausgesprochen haben sich bis jetzt die Bio-Landwirtinnen und -Landwirte – seit 2015 dreimal.

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