Kanton Luzern

Viele glauben, das Wasser werde beheizt – doch der grösste Stromfresser im Freibad ist ein anderer

Mit moderner Technik wollen Luzerner Freibäder ihren Energiebedarf senken. Das grösste Sparpotenzial liegt dabei hinter den Kulissen.
Tatjana Baacke, Leiterin Badebetrieb der Zimmereggbadi, mit einem Beckensauger.
Foto: Dominik Wunderli (Luzern, 7. 7. 2026)

Seit Tagen klettert das Thermometer im Kanton Luzern auf über 30 Grad, und auch in der kommenden Woche ist keine Abkühlung in Sicht. Die Freibäder sind entsprechend gut besucht. Viele Badegäste dürften dabei annehmen, dass das angenehm temperierte Wasser mit viel Energie beheizt wird. Doch zumindest in den angefragten Luzerner Freibädern trifft das nicht zu: Keines von ihnen heizt seine Becken künstlich – auch nicht zu Saisonbeginn, wenn die Temperaturen noch deutlich tiefer liegen.

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