«Diese Bilder zeugen von fehlendem Respekt»

LUZERN ⋅ Die Stadt Luzern veröffentlicht in einer Mitteilung Bilder von hinterlassenem Abfall auf der Ufschötti. Und bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Verhinderung von Littering.

07. Juli 2020, 18:53

«Zerschlagene Glasflaschen im Sandstrand, mit Graffiti verunstaltete Entsorgungsstationen, demolierte grüne Grill-/Asche-Eimer, ausgerissene Hinweistafeln und mit Abfall verschmutzte Fusswege», so beschreibt die Stadt Luzern den Zustand der Ufschötti vom Dienstagmorgen auf Facebook.

Die Bilder würden nicht nur strafbare Handlungen betreffend Littering und Vandalismus zeigen, sie würden auch von fehlendem Respekt zeugen, so die Stadt.

«Fehlendem Respekt gegenüber allen Mitarbeitern des Strasseninspektorats, die sich täglich mit viel Herzblut für eine lebenswerte, saubere und sichere Stadt Luzern einsetzen. Fehlender Respekt auch gegenüber allen Bürgern, die auf Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum verzichten müssen und gleichzeitig mit ihren Steuergeldern die Wiederinstandsetzung zu bezahlen haben», schreibt die Stadt weiter.

Insbesondere an Wochenenden gebe es ein Abfallproblem – nicht nur auf der Ufschötti. Man prüfe laufend, welche Massnahmen zur Verhinderung von Littering und Vandalismus ergriffen werden könnten. Vorschläge für weitere Massnahmen nehme man gerne entgegen. Auf Facebook schreibt ein Mann demnach auch gleich unter den Beitrag der Stadt Luzern: «Vielleicht wären 100 Stunden Müll aufsammeln eine denkbare Strafe.»


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