Privaten Sicherheitsfirmen sollen einheitliche Regeln auferlegt werden. Das hat der Luzerner Kantonsrat am Montag einstimmig beschlossen. Der Rat folgte damit der Regierung, die ein Postulat von Anja Meier (SP, Willisau) als erheblich erklärte. Meier forderte in ihrem Vorstoss, dass auf einheitliche rechtliche Rahmenbedingungen für private Sicherheitsdienstleistungen hingewirkt wird. Die kantonale Bewilligungspraxis müsse überprüft und in den zuständigen Gremien, etwa in der Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren (KKJPD), auf eine nationale Lösung hingewirkt werden.
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