Nidwalden

Jeder hat eine Stimme: Junger Verein setzt sich für friedlichen Aktivismus ein

Der Verein «Solidarisches Nidwalden» widmet sich gesellschaftspolitischen Themen und setzt dabei auf friedlichen Aktivismus. Der feministische Streik am 14. Juni in Luzern lädt dazu ein, die eigene Stimme zu erheben.

Am Samstag ab 16 Uhr hiess es im Senkel in Stans: Plakate gestalten, Postkarten drucken, Infomaterial durchstöbern sowie bei Kaffee, Kuchen und Musik gesellschaftspolitische Themen besprechen. Für den feministischen Streik am 14. Juni in Luzern wurden Plakate vorbereitet; unter dem Motto «Vom Land auf die Strasse» flankiert die Aktion den Luzerner Streiktag. Dazu eingeladen hatte der vor knapp einem Jahr gegründete und damit noch junge Verein «Solidarisches Nidwalden». Dieser möchte Aktivismus und gesellschaftspolitische Teilhabe in Nidwalden fördern. Aber was heisst das genau?

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