Asylwesen

Luzern hält am Traumazentrum fest – doch im Finanzplan fehlen 500'000 Franken

Nach der erfolglosen Ausschreibung führt der Kanton Gespräche mit möglichen Trägerschaften. Das Schweizerische Rote Kreuz wäre zu zwei Lösungen bereit, doch die Finanzierung ist weiterhin offen.
Das Schweizerische Rote Kreuz möchte helfen, ein spezialisiertes ambulantes Angebot für Geflüchtete mit schweren Traumafolgestörungen aufzubauen.
Foto: Severin Bigler
Eine halbe Million Franken pro Jahr, ein ausgewiesener Bedarf – und keine einzige Offerte. Der Kanton Luzern wollte ein spezialisiertes ambulantes Angebot für Geflüchtete mit schweren Traumafolgestörungen schaffen ...

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