Die integrierte Gesundheitsversorgung nimmt im Kanton Luzern weiter Formen an. Einerseits zeigt das bisherige Interesse am kantonalen Förderprogramm, dass Hausärztinnen, Spezialisten, Pflegeheime und Spitex-Dienste enger zusammenarbeiten wollen. Andererseits finden sich auch unabhängig davon Partnerschaften, um die Betreuung von Patientinnen und Patienten besser zu koordinieren. Aktuellstes Beispiel ist die Zusammenarbeit zwischen der Pilatus-Praxis in der Stadt Luzern, dem Luzerner Kantonsspital (Luks) und der Krankenversicherung CSS.
Weiterlesen?
Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.
