Der von unserer Zeitung letzte Woche publik gemachte Fall einer verbeiständeten Frau, die in der Stadt Luzern während Monaten tot in ihrer Wohnung lag, erschüttert Bevölkerung und Behörden gleichermassen. Dabei beschäftigen viele Fragen. Zum Beispiel die, warum ihre Beistände den Tod nicht bemerkt haben und die Zahlungen an die Frau weitergeflossen sind. Oder die nach der Kontrolle der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) über die Beistände. Und auch die Frage nach der Rolle des Kantons, der die Kesb beaufsichtigt, wird gestellt.
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