Nationaler Vergleich

«Es warten grosse Herausforderungen auf uns»: Luzern kriegt in Mathi schlechte Noten

Rund ein Drittel der Luzerner Zweitklässler erreicht die erforderlichen Grundkompetenzen in Mathematik nicht. Der Bildungsdirektor will handeln.
Nur 68 Prozent der Luzerner Schüler erreichen die Grundkompetenzen in Mathematik.
Foto: Symbolbild: Gaëtan Bally / Keystone

«Die Ergebnisse erfüllen unsere Erwartungen bei weitem nicht.» Der Luzerner Bildungsdirektor Armin Hartmann findet klare Worte zum Abschneiden des Kantons Luzern in einer Studie, die am Donnerstag veröffentlicht wurde. Die Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektorinnen und -direktoren (EDK) hat 2024 erhoben, wie es um die Grundkompetenzen der Schülerinnen und Schüler am Ende der zweiten Klasse steht. Im Fokus standen Mathematik sowie Schulsprache – also Lesen und Hören. Die Untersuchung wollte prüfen, inwieweit die nationalen Bildungsziele erreicht werden, wobei der in der Bundesverfassung verankerte Harmonisierungsgrad im Mittelpunkt steht.

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