Vorstoss

Luzern lässt Uber an der langen Leine

Im Herbst hat der Fahrdienst seinen Hauptsitz nach Luzern gezügelt. Kontrollen hat der Kanton bislang keine durchgeführt. Ein Parlamentarier ärgert sich über diesen «Vertrauensvorschuss».
Ein Uber-Auto lässt sich bequem per App bestellen.
Foto: Getty Images/d3sign

Eine Uber-Fahrt ist günstiger als mit einem Taxi und bei der Kundschaft entsprechend beliebt. Doch das Geschäftsmodell des Fahrdienstes ist umstritten. «Es basiert auf Lohndumping, systematischer Schwarzarbeit und der Umgehung von Gesetzeslücken», schreibt SP-Kantonsrat Marcel Budmiger in einer parlamentarischen Anfrage, die er im vergangenen Herbst eingereicht hat.

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