15.07.2026, 11:00 Uhr
updateAktualisiert: 15.07.2026, 11:55 Uhr
Sandro Renggli
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Der Sommer ist bei der Igelstation Ebikon zwar immer Hochsaison. «Aber wir hatten noch nie so ein schlechtes Jahr», sagt Leiterin Evelyne Noser. Noch nie habe die Igelhilfe Luzern so viele Tiere, die letztendlich sterben, verzeichnen müssen. Es sei traurig und frustrierend: «Wir nehmen die Tiere auf, stabilisieren sie, geben ihnen Medikamente. Dann beginnen sie zu fressen, und man freut sich. Am nächsten Morgen liegen sie tot in der Box.» Auch die Zahl der Igel, die eingeschläfert werden müssen, sei aktuell ungewöhnlich hoch.
