Der Crack-Konsum nimmt in Luzern seit mehreren Jahren zu. Die Stadt hat daher im vergangenen Herbst eine neue Strategie zum Umgang mit der Droge vorgestellt. Zudem will sie im Hinterhof der Gibraltarstrasse 29, bei der ehemaligen Notschlafstelle, einen öffentlichen Konsumort eröffnen. Dieses Vorhaben hat bei den Anwohnerinnen und Anwohnern für Kritik gesorgt.
Weiterlesen?
Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.
